Windsurf Cup Kühlungsborn 2026

02 05.2026
Fabi Wolf gewinnt North One Hour beim California Windsurf Cup Kühlungsborn
Im Rahmen des California Windsurf Cups feierte die North One Hour ihre Wiedergeburt in Deutschland. Der Kieler Fabi Wolf (GER-404, Starboard, Severne) gewann die Premiere im Rahmen des Tourstopps der nationalen Spitzenserie im Windsurfen vor Vincent Langer (GER-1, FMX, North) und Meno Büchler (GER-91, Starboard, Severne).

Als die Surfer am Morgen zur Seebrücke kamen war klar, dass es heute endlich Windsurf Action geben würde. Der Wind wehte ablandig und damit böig und drehend aber mit 9 bis 19 Knoten ausreichend stark für offizielle Wettfahrten. Gestartet wurde mit der Premiere der North One Hour. Aufgrund der herausfordernden Bedingungen konnten nur die Foiler auf die Bahn geschickt werden. Ausserdem wurde die Laufzeit auf eine halbe Stunde limitiert. Das Long-Distance Format sorgte aber für ungewohnte Spannung.

Fabian Wolf hatte auf sein grösstes Equipment gesetzt, um sicherzugehen, dass er nicht an den Halsen oder in einem Windloch stecken bleiben würde. Er erwischte einen perfekten Start und konnte die North One Hour so von der Spitze kontrollieren. Zunächst setzte er sich immer weiter ab. Dann nahm er etwas den Speed raus und fokussierte darauf, die Verfolger auf Distanz zu halten. Am Ende konnte Wolf die erste North One Hour in Deutschland seit über 25 Jahren überlegen gewinnen.

Langer hatte einen denkbar schlechten Start. Er musste sich dann Stück für Stück durch das Teilnehmerfeld kämpfen, bis er sich schlielich an Lars Poggemann und Meno Bchler vorbeischieben konnte. An der vorletzten Halsentonne machte Langer es dann noch einmal unfreiwillig spannend, als er die Halse extrem eng fuhr und dabei aus dem Foilen fiel. Büchler nutzte die Gelegenheit und eroberte erneut Position zwei. über zwei Schläge hinweg gab Langer Vollgas und konnte Meno Büchler kurz vor dem Ziel noch abfangen und sich so den zweiten Platz bei der North One Hour in Kühlungsborn sichern.

Meno Büchler ging als einer der Favoriten ins Rennen. Erwartungsgemäss zeigte er sich stark und war nach einem guten Start in der Spitzengruppe unterwegs. Es gelang ihm Lars Poggemann (GER-730, FMX, S2 Maui) und Keno Recke (GER-10, FMX, North) von den Podiumsplätzen zu verdrängen. Am Ende zog er lediglich im spannenden Duell mit Vincent Langer um Platz drei den Kürzeren.

Die Top-5 bei der North One Hour Kühlungsborn wurden durch Keno Recke und Lars Poggemann komplettiert. Beste Dame wurde die Berlinerin Sophie Getschmann (GER-145, Starboard, Severne). Der Rostocker Felix Mann (GER-16, Starboard, Severne) ist bester Junior U17. Jesper-Mo Thomsen (GER-510, Tabou, Gaastra) aus Flensburg wurde bester Youth U19, während der Kieler Erik Wehkamp (GER-240, Duotone, Duotone) bester Youth U21 wurde. Der Litauer Giedrius Liutkus (LTU-11, Patrik) gewann die Grandmaster Wertung.

Die Premiere der North One Hour nach der langen Abwesenheit war ein Erfolg. Das Format war eine Bereicherung zu den blichen Slalomformaten im California Windsurf Cup. Durch den einfachen Kurs und Ablauf konnten auch Neueinsteiger leicht mitmachen. Fr die Profis war das Long Distance Rennen interessanter als ursprnglich vermutet. Anstatt sich einfach immer weiter auseinander zu ziehen, gbe es zahlreiche Zweikmpfe und Positionswechsel.

Schade war lediglich, dass der Wind zu schwach war, um auch die Fin Slalom Fahrer auf den Kurs zu schicken. Das muss man sich vermutlich fr die nchste Edition der North One Hour aufheben. Fr die Windsurf Cupper geht es bereits in knapp zwei Wochen beim Summer Opening auf Sylt weiter.

2026 IFCA SLALOM WORLDS LEUCATE

02 05.2026
In Leucate wurden 10 neue Weltmeister in den Klassen Fin und Foil gekürt.
Die ersten IFCA-Weltmeisterschaften im Fin- und Foil-Slalom (22 26 April 2026), die in Leucate, Frankreich in Zusammenarbeit mit dem Mondial du Vent ausgetragen wurden, boten Weltklasse-Rennen und herausragende Leistungen in beiden Klassen.

Ein Start am frühen Morgen des letzten Tages brachte endlich die Fin-Rennen in Gang, wobei ein intensiver Wettkampf Ergebnisse in allen Klassen sicherstellte. Die vierte Foil-Ausscheidungsrunde wurde später am Nachmittag für die Männer absolviert.

Leucate überzeugte sowohl bei den Fin- als auch bei den Foil-Rennen und krönte am letzten Tag neue Weltmeister.

Ein starker Abschluss der Meisterschaft, der eine intensive Rennwoche beendete.

Podium 2026 IFCA Grand Slam Fin&Foil: Slalom Fin

Fin Men
1. Maciek Rutkowski
2. Amado Vrieswijk
3. Jordy Vonk

Fin Women
1. Jenna Gibson
2. Mae Davico
3. Justine Lemeteyer

Fin Youth Men
1. Antoine Simon Desquesnes
2. Baptiste Groueix
3. Anton Richter

Fin Youth Women
1. Louise Van Der Meulen
2. Lola Brotschi Eibel
3. Charline Lemaitre

Fin Junior Boys
1. Gaetan Obin
2. Alexandre Levalois
3. Sarp Mutluel

Fin Junior Girls
1. Derin Gokmeral
2. Irem Metin
3. Ilya Paksoylu

Fin Master
1. Klayton Virginio Da Silva
2. Erwan Bordier
3. Leonid Judin

Foil Men
1. Pierre Mortefon
2. Matteo Iachino
3. Jordy Vonk

Foil Women
1. Justine Lemeteyer
2. Marion Mortefon
3. Mae Davico

Foil Youth + Juniors
1. Kasper Nielsen
2. Matthijs Pos
3. Jean-Loup Francis

Foil Youth Women + Juniors
1. lonore Lambeaux
2. Lola Brotschi Eibel
3. Charlotte Philip

ProAm Slalom Cup 2026

13 04.2026
Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Benedetti und Martini
Der zweite Tag des ProAm WSA Slalom Cups Torbole brachte zwar etwas leichteren Wind, trotzdem konnten noch einmal 4 weitere Wettfahrten im Foiling und 3 weitere in der Disziplin Fin Slalom eingefahren werden.

Am Ende lagen im Foiling die beiden Italiener Bruno Martini (ITA-160) und Daniele Benedetti (ITA-60) punktgleich an der Spitze. Erst im Tiebreak konnte sich Benedetti aufgrund des besseren Streichers den Sieg sichern. Im Fin Slalom konnte der Österreicher Max Hieber (AUT-76) knapp seine Führung von Tag 1 an verteidigen.

Entscheidung durch Tiebreak im Foiling.

Im Foiling wurden insgesamt 12 Wettfahrten durchgeführt. Sowohl Benedetti als auch Martini konnten jeweils sechs Siege für sich verbuchen. Am Ende des ProAm WSA Slalom Cups Torbole lagen beide mit jeweils 8,2 Punkten an der Spitze. So musste der Tiebreak über den Sieg bei der ersten Ranglistenregatta des Jahres entscheiden. Aufgrund des besseren Streichers konnte so Daniele Benedetti am Finaltag der Regatta noch den bis dahin Führenden Martini verdrängen. Auf Platz drei folgte der Däne Noah Vinther (DEN-7777) mit 19 Punkten. Der Italiener Giacomo Barro (ITA-215) und der Kroate Mistral Matulja (CRO-211) komplettieren die Top-5.

In der Herren Youth (U20) Wertung siegte der 18jhrige Paul Regber (GER-17) vor dem Italiener Alberto Madinelli (ITA-369) und dem Österreicher Georg Böckl (AUT-20). Beste Dame Youth (U20) war die Italienerin Linda Oprandi (ITA-4) vor den beiden Deutschen Lotte Grünbaum (GER-722) und Lia Franke (GER-820). Bei den Boys Junior U17 setzte sich Tom Franke (GER-853) aus Deutschland vor dem Slowenen Nal Pegan (SLO-233) und Gustav Grünbaum (GER-723) durch. Bei den Girls Junior U17 siegte die deutsche Lena Schmäh (GER-857) vor der Österreicherin Sofia Blassnik (AUT-248) und Smilla Petersen (GER-189) aus Deutschland. In der Junior U15 Wertung gewann Mika Henning (GER-64) vor Moritz Meister (GER-190) und Fritz Grünbaum (GER-721).

Der ProAm Windsurf Cup Torbole zählt nicht nur als Ranglistenregatta für die German Windsurfing Association (GWA), sondern auch für die iQFOiL Rangliste der Deutschen Windsurfing Vereinigung. Bester iQFOiLer in der 46 Mann starken Foiling Fleet war der Deutsche Paul Regber auf Platz 10 vor der Italienerin Linda Oprandi auf Platz 12 und Tom Franke auf Platz 15.

Im Fin Slalom wird konstante Leistung belohnt.

Dass Laufsiege nicht alles sind, sondern eine insgesamt konstant starke Leistung entscheidet, konnte der Österreicher Max Hieber im Fin Slalom beweisen. Mit drei Siegen, vier zweiten und zwei dritten Pältzen kommt er am Ende auf 13,1 Punkte und streicht dabei sogar einen dritten Platz! Der Zweitplatzierte Italiener Massimiliano Brunetti (ITA-95) konnte sich zwar vier Laufsiege sichern, mit zwei zweiten und einem dritten Platz kommt er so aber trotzdem nur auf 16,8 Punkte. Der deutsche Jonas Hölzl (GER-67) siegte zweimal und kommt insgesamt auf 17,1 Punkte. Die beiden Italiener Luis Burkhard (ITA-6) und Roberto Pasquini (ITA-636) komplettieren die Top-5.

Pasquini war damit auch gleichzeitig bester Youth U20 vor den beiden ebenfalls aus Italien stammenden Dominik Schiatino (ITA-2) und Edoardo Jacopo Rasponi (ITA-120). Bei den Mastern 40 setzte sich Massimiliano Brunetti vor den beiden Deutschen Florian Seitz (GER-70) und Felix Fortenbacher (GER-246) durch. Bei den Grandmastern (50) siegte der Österreicher Dominik Kocholl (AUT-17) vor dem Italiener Stefano Valenti (ITA-604) und dem Deutschen Frank Gutewort (GER-1202).

Der ProAm WSA Slalom Cup Torbole war wieder ein mega Erfolg: 64 Teilnehmer, 12 Wettfahrten im Foiling und 11 in der Disziplin Fin Slalom. Die in Kooperation mit dem Windsurfing Austria und dem Circolo Surf Torbole organisierte Regatta war ein durchweg gelungener Saisonauftakt. Der Gardasee zu Ostern war wieder einmal die optimale Basis fr den Start in die Wettkampfsaison.

Die vorläufigen Ergebnisse können auf der offiziellen Windsurf Cup Website angesehen werden.

https://www.windsurfcup.de/sport/ergebnisse2026

Die North One Hour 2026

10 04.2026
Highlight beim California Windsurf Cup Khlungsborn vom 01. bis 03. Mai.
In den 90er Jahren hat die North One Hour hunderte von Racern zu Jedermann-Regatten gelockt. Das Erfolgsrezept war einfach: Alle starten gemeinsam. Ein einfacher 8er Long Distance Slalomkurs. Man hat eine Stunde Zeit, so viele Runden wie mölich zu fahren. Die Gegner: Der beste Kumpel, viele Amateur-Racer und auch Profis. 2026 bringt North das Legendäre Rennen wieder zurück. Später haben Events wie der DEFI Elemente der North One Hour aufgegriffen. Aber die North One Hour selbst ist in einen Dornrschenschlaf gefallen.

Seine Wiedergeburt feiert das legendäre Einstundenrennen vom 01. bis zum 03. Mai im Rahmen des California Windsurf Cups in Kühlungsborn. Das lange Wochenende um den ersten Mai bietet gute Chancen für geeignete Bedingungen. Die Location direkt an der Kühlungsborner Seebrücke und an der Marina ist sehr gut geeignet. Von der Seebrücke können die Familien und Freunde der Teilnehmer sowie die Besucher das Rennen wie von einer Naturtribühne zum Anfassen nah verfolgen. Der California Windsurf Cup bietet mit seiner professionellen Organisation den optimalen Rahmen.

"Es war schon immer mein Traum die North One Hour als Jedermann-Regatta zurckzuholen. Damit bin ich groß geworden. Jetzt als Categorymanager für Windsurfing bei North habe ich endlich die Möglichkeit dazu. Der Windsurf Cup bietet mit seiner professionellen Organisation den optimalen Rahmen für die Wiedergeburt der North One Hour in Deutschland. Es soll auch nicht die Letzte in diesem Jahr sein sagt Vincent Langer als Categorymanager für North Windsurfing.

Das Wichtigste ist, dass alle Teilnehmer bei der North One Hour Spaß haben. Deshalb ist alles so einfach und unkompliziert wie möglich gehalten. Der Kurs ist ein großer 8er Long Distance Slalom. Dabei sind die Schenkel so lang, dass man nicht ständig Höhe laufen muss, sondern stattdessen spannende Speedduelle mit den Konkurrenten hat. Durch das Format findet man automatisch immer Leute mit einem vergleichbaren Leistungsniveau.

Beim One Hour Rennen starten alle gemeinsam und sind auch alle gemeinsam nach einer Stunde fertig. Alle haben also die gleiche Wasserzeit. Zwischendurch geht es darum, so viele Runden wie möglich zu schaffen. Die Runden werden von Teams auf Booten gezählt. Der Start kann entweder wie beim DEFI mit einem Rabbit Start durch ein fahrendes Boot oder auch klassisch mit einem Halbwindstart erfolgen.

Man kann mit Finne, Foil oder Wingfoil Equipment teilnehmen. Für jede Gruppe gibt es eine separate Wertung.

Durch das Engagement von North Windsurfing und die Integration in den California Windsurf Cup ist eine professionelle Organisation und Sicherheit gewährleistet. Vor allem aber kann man sich für nur 25 Euro für die North One Hour anmelden. Für ein bisschen mehr kann man gleich das komplette Windsurf Cup Wochenende mitmachen. Vor dem Start wird noch einmal alles ganz einfach erklärt: Regeln, Startverfahren, Signale, Taktik-Tipps. Und auch neben dem Rennen wird viel geboten. North stiftet tolle Sachpreise, sodass sich die Teilnahme an der North One Hour für jeden lohnen wird.

Es gelten grundsätzlich die gleichen Voraussetzungen wie bei allen offiziellen Regatten: Mitgliedschaft in Verein und GWA sowie Haftpflichtversicherung. Als Rookie (Neueinsteiger im ersten Jahr) sind die Mitgliedschaften aber kostenlos. Wenn die eigene Haftpflichtversicherung Windsurf-Regatten beinhaltet, braucht man nichts extra. Grundsätzlich kann man einfach und unbürokratisch alle Voraussetzungen vor Ort schaffen.

Die Anmeldung erfolgt über die Website des California Windsurf Cups.

https://www.windsurfcup.de/event-details/north-one-hour-kuhlungsborn-2026

QUATRO MAUI PRO 2026

05 04.2026
ROEDIGER TRIUMPHIERT UND HUNTER SCHREIBT GESCHICHTE DER QUATRO MAUI PRO BOT EINEN UNVERGESSLICHEN ZWEITEN TAG IN HOOKIPA
Der zweite Tag des Quatro Maui Pro bot alles, was Hookipa zur spirituellen Heimat des Wellenwindsurfens macht. Bei beständigen Passatwinden und kraftvollen hawaiianischen Wellen lieferten sich die weltbesten Wellensurfer eine Welle nach der anderen ein Spektakel aus Kraft, Präzision und Kreativität, dass Zuschauer und Richter nach Superlativen suchen lie. Als sich der Sprühnebel endlich gelegt hatte, hatten sich Bernd Roediger (Flikka / Hot Sails Maui / Black Project Fins) aus Hawaii und Marine Hunter (Quatro / Goya Windsurfing) aus Frankreich die Titel beim ersten 5-Sterne-Event der World Windsurfing Tour in dieser Saison gesichert.

MEN: A FINAL OF CHAMPIONS ROEDIGER WINS WITH A WAVE FOR THE AGES

The Men's Final brought together four former Aloha Classic champions Bernd Roediger, Antoine Martin (Quatro / Goya Windsurfing / MFC), Marcilio Browne (Goya Windsurfing / MFC), and Morgan Noireaux (JP / NeilPryde / Black Project Fins) in what head judge Luis Escribano later described as one of the highest-performing contest heats ever witnessed at Ho'okipa.

It was Roediger, the Hawaiian local hero, who rose above the field with a final score of 16.40, claiming his second WWT victory of the young season following his win at the Puerto Rico 3-Star and adding another chapter to his legendary relationship with this beach.

His decisive wave was something else entirely. Entering the critical section with full commitment, Roediger executed a taka into a one-handed turn deep under the lip, the sail briefly released as he carved with full rail pressure a move that was simultaneously radical, functional, and breathtakingly stylish. Judges awarded it an 8.93. Many watching felt the number should have been higher.

"It's really hard to get into that level of just like carefree sailing," Roediger reflected after his win. "You feel pressure, you feel expectation. I found since the last time I won it, it's gotten harder to compete it's become more difficult to manage the expectation. But to be able to get to the point where you feel totally carefree, totally unattached to the result like, I'm just gonna go out there and see what happens you feel it. I'm in last place in the heat. Cool. It's not going the way I thought it would. But you just keep sailing and keep believing."

Roediger also revealed an unusual omen from his opening heat. "The timing lined up exactly with the launch of the Artemis mission that rocket that just took off. I don't know, it just kind of felt like a charm day the whole time. And that's Ho'okipa. It's got good vibes, good energy."

He closed with heartfelt thanks: "I'm so grateful to have this event. Last year it was an experiment this year it's really happening, and it's happening on this level. Shout outs to Francisco and the team at Quatro and Goya, my own team at Flikka and Hot Sails for supporting me for this long. It's unreal."

Antoine Martin of Guadeloupe finished third with 14.63, and delivered arguably the single most talked-about manoeuvre of the entire event. In the semifinal, Martin landed a no-handed goiter releasing the sail completely mid-rotation that drew gasps from the beach. Head judge Luis Escribano singled out the move as one that pushed the boundaries of scoring. "I think he was pushing the judges to score higher," Escribano said. The manoeuvre received 6.53 a score that many felt undervalued what was one of the most technically demanding and visually stunning moves ever attempted in competition at Ho'okipa. In the final, Martin continued to push boundaries with a series of one-handed goiters. As Escribano noted: "No hands is better but one-handed is also great."

Marcilio Browne of Brazil, led for much of the final and eventually finished second on 14.74, narrowly edged out of second on countback. Morgan Noireaux of Hawaii rounded out the podium in fourth with 13.50, but his words may have captured the day best: he described the level of sailing as some of the highest-performance windsurfing he had witnessed in a contest at Ho'okipa in a very long time.

WOMEN: HUNTER MAKES HISTORY; BEHRENS AND COCHRAN SHINE

Marine Hunter of France claimed back-to-back victories at the Maui spring event successfully defending her title from last year's 4-star edition at this year's elevated 5-star contest. In the Women's Final, Hunter was a class apart, scoring six waves all above 5 points for a total of 12.83, winning by a margin of 1.43 points.

Her surfing drew consistent praise for its flow, power, and precise connection with the lip across a range of conditions. "I'm super, super happy," Hunter said after her win. "We had really nice conditions for the final it was cross-off, super smooth waves. Awesome."

Maria Behrens (Duotone Windsurfing / Maui Ultra Fins) of Germany claimed second place with 11.40 in what marks her second podium result at a Maui event a remarkable statement from a young athlete who is quickly establishing herself as a force in women's wave windsurfing. Behrens showcased powerful turns, great style, and intelligent wave selection throughout the competition.

Angela Cochran (Quatro / Goya Windsurfing) of Hawaii, a former world champion and true legend of the discipline, finished third with 11.36 back-to-back podium results at this event, and a powerful reminder that she remains one of the most competitive women in the fleet at the highest level.

Lina Erpenstein (Severne Windsurfing) of Germany finished fourth with 11.30, just 0.06 points behind the podium a heartbreakingly narrow margin for a sailor who performed at an exceptional level throughout the day.

Swiss standout Pauline Katz (Severne Windsurfing) had been one of the highlights of the entire competition, her performances drawing attention at every stage. A crash in the B-Final resulted in a knee injury that forced her to limp to the finish line. The World Windsurfing Tour wishes Pauline a full and speedy recovery and looks forward to seeing her back competing at full strength very soon.

A NEW FORMAT THAT DELIVERED

Today marked the debut of a new advancement structure from the Semifinal onward: first place in each semi advanced directly to the Final, while second and third advanced to the B-Final four-rider heats that gave everyone a podium path. The effect was immediate. With less pressure on survival and more incentive to attack, riders went for their most committed and risky maneuvers. Antoine Martin's no-handed goiter the move of the event came in a Semifinal under exactly this format. It worked.

THE JUDGES' VIEW

Head judge Luis Escribano, surveying the day's action with characteristic passion, left little doubt about where this event stands in the global canon. "The level of windsurfing here is amazing. These guys make it look easy, like a swimming pool but it's not a swimming pool. I always come here and I didn't expect anything, but I always go home saying: my God, this is the best windsurfers in the world, doing the best moves on the best beach. That's the show."

LOOKING AHEAD

Competition at the Quatro Maui Pro continues tomorrow with the Junior and Master fleets taking centre stage. The forecast is excellent, with more trade wind and surf conditions expected to deliver another full day of competition. Following the extraordinary standard set by the Pro fleet, expectations are high.

MEN'S FINAL RESULTS QUATRO MAUI PRO

1st Bernd Roediger
2nd Marcilio Browne
3rd Antoine Martin
4th Morgan Noireaux

WOMEN'S FINAL RESULTS QUATRO MAUI PRO

1st Marine Hunter
2nd Maria Behrens
3rd Angela Cochran Hawaii
4th Lina Erpenstein Germany

ABOUT THE QUATRO MAUI PRO

The Quatro Maui Pro is a 5-star rated event on the World Windsurfing Tour (WWT), held at Ho'okipa Beach Park on the north shore of Maui, Hawaii widely regarded as the world's premier wave windsurfing venue. The 2026 edition marks the event's second year and its elevation to full 5-star status, making it the highest-rated event on the tour's opening schedule.

Windsurf Cup 2026

26 03.2026
Kühlungsborn wird Saisonauftakt der deutschen Windsurf-Elite
Nach mehreren Jahren Pause feiert der California Windsurf Cup sein Comeback in Mecklenburg-Vorpommern: Vom 1. bis 3. Mai wird das Ostseebad Kühlungsborn zum offiziellen Auftakt der deutschen Spitzenserie im Windsurfen. Direkt an der Seebrücke trifft sich die nationale Elite, um die neue Saison spektakulär zu eröffnen.

Erstmals sorgt dabei nicht nur der Windsurf Cup fr Hochspannung auf dem Wasser: Parallel gehen die Athletinnen und Athleten der California Wingfoil Masters an den Start. Beide Disziplinen teilen sich die Regattabahn und verwandeln die Ostsee vor Kühlungsborn in eine actiongeladene Wettkampfarena.

Der California Windsurf Cup wird eines der Event-Highlights des Jahres in Kühlungsborn. Die Veranstaltung verbindet Spitzensport mit Erlebnischarakter und sorgt für überregionale Aufmerksamkeit. Gleichzeitig rücken wir die Ostsee, den Strand und unsere vielfältigen Wassersportmöglichkeiten im Ort in den Fokus, sagt Marianna Just, Geschftsführerin der Tourismus, Freizeit und Kultur GmbH Kühlungsborn.

Auch Veranstalter Matthias Regber von der Choppy Water GmbH blickt mit Vorfreude auf den Tourstopp: Kühlungsborn bietet perfekte Bedingungen für hochklassige Wettkmpfe. Die Kombination aus Top-Location, engagierten Partnern und begeisterungsfähigem Publikum macht diesen Saisonauftakt zu etwas Besonderem.

Das lange Wochenende rund um den 1. Mai bildet den idealen Rahmen für den Tourstart. Erwartet werden bis zu 50 der besten Windsurfer und Wingfoiler Deutschlands, die in den Disziplinen Foiling und Fin Slalom um erste wichtige Punkte kämpfen.

Der Veranstaltungsbereich rund um die Seebrücke wird dabei zur Zuschauertribüne: Besucher können die Rennen aus nächster Nähe verfolgen mit direktem Blick auf die Regattastrecke und kurzen Wegen zu Athleten, Material und Side-Events. Zentrum des Geschehens ist der Seebrückenvorplatz.

Mit seiner Mischung aus Spitzensport, maritimer Kulisse und publikumsnaher Inszenierung verspricht der Saisonauftakt nicht nur sportliche Höchstleistungen, sondern auch ein eindrucksvolles Erlebnis für Gäste und Einwohner gleichermassen.

Mehr Informationen unter: https://www.windsurfcup.de/events/kuehlungsborn

Severne Speed Gear 2026

06 03.2026
SCHNELLER. MIT WENIGER AUFWAND. VORSTELLUNG DES SEVERNE SPEED-PAKETS
Das SEVERNE Speed Package verschafft Ihnen einen direkten Vorsprung vor der Konkurrenz und erspart Ihnen möglicherweise jahrelanges Ausprobieren. Board und Segel sind als ein System konzipiert. Weltrekordverdächtige Entwicklung. Erschwingliche Produktion.

Weniger Technik. Mehr Nervenkitzel. Pure Geschwindigkeit.

Speedsegel MONSTER

Ein gutes Speed-Segel muss die Bedingungen einfacher erscheinen lassen, als sie sind. Man braucht einen großen Bereich, große Beschleunigung und gleichzeitig Stabilität. Antoine Albeau

Antoine Albeau wurde 2025 bei der Luderitz Speed Challenge zum schnellsten Mann gekürt. Cedric Bordes stellte mit 47,62 Knoten den Weltrekord auf 500 m im offenen Ozean auf. Beide auf dem Monster.

Größen: 4,9 / 5,3 / 5,7 / 6,3 / 6,9

Speedboard FURY

Das Fury wurde aus einem einzigen Grund entwickelt: Geschwindigkeitsrekorde. Jahrelange Forschung und Entwicklung mit Cedric Bordes und kürzlich auch mit Antoine Albeau haben ein Board hervorgebracht, das es einfacher macht, schnell zu fahren. Bordes stellte beim Prince of Speed 2025 in La Palme mit 47,62 Knoten den Weltrekord ber 500 m auf offener See auf. Albeau erreichte 52,25 Knoten und wurde beim Lüderitz Speed Challenge 2025 zum schnellsten Mann gekürt. Das ist die Ausrüstung, mit der sie das geschafft haben.

In Kombination mit dem neuen Monster-Speed-Segel ist das Fury das komplette Speed-Paket von SEVERNE. Kein Zusammenbasteln von Ausrüstung verschiedener Marken mehr. Board und Segel sind als ein System konstruiert. Aufriggen, starten, sich auf die Fahrt konzentrieren.

Größen: 42 / 45 / 49 / 55

https://www.severnesails.com/026-speed/

Windsurf Cup 2026

26 02.2026
Anmeldestart für den California Windsurf Cup 2026! Season Cashback geht in die nächste Runde.
Die Registrierung für alle Tourstopps des California Windsurf Cup 2026 ist ab sofort online. Die Anmeldungen für den Saisonstart in Kühlungsborn, das Summer Opening auf Sylt, die Regatta in St. Peter-Ording, die internationale Deutsche Meisterschaft auf Sylt sowie das Saisonfinale mit der IDJM iQFOiL Youth & Junior in Pelzerhaken können direkt über die offizielle Website des California Windsurf Cups vorgenommen werden.

Auch 2026 können sich engagierte Windsurf Cupper auf die Season Cashback Prämie freuen

Die Kosten steigen in vielen Bereichen. Und Regattawindsurfen ist nach wie vor mit einem nicht unerheblichem finanziellem Aufwand verbunden. Genau deshalb möchten wir auch 2026 ein klares Zeichen setzen und Fahrerinnen und Fahrer belohnen, die sich frühzeitig und verbindlich zur gesamten Serie anmelden, erklärt Matthias Regber von der Choppy Water GmbH. Die Season Cashback Prämie in Höhe von 125 Euro ist für uns ein Dankeschön an die treuen Teilnehmer und gleichzeitig ein wichtiger Baustein für eine verlässliche Saisonplanung.

Der Weg zur Cashback Prmie bleibt dabei bewusst einfach: Wer sich spätestens bis zum 17. April (dem Meldeschluss für den ersten Tourstopp beim Saisonstart in Kühlungsborn) für alle fünf regulären Tourstopps des California Windsurf Cups anmeldet, qualifiziert sich für die Season Cashback Prämie. Zum Saisonende werden die 125 Euro erstattet, sofern an mindestens vier der fünf Regatten tatsächlich teilgenommen wurde.

Die Season Cashback Prmie gilt ausschließlich für Teilnehmer, die nicht bereits von der boot Cashback Aktion profitieren. Diese richtet sich speziell an alle U21-Starter und ist unabhängig von der Season Cashback Prmie. Zudem ist die Cashback-Regelung nicht auf ProAm Events anwendbar. Sie richtet sich gezielt an Fahrerinnen und Fahrer, die bei den fünf regulären Tourstopps der Saison an den Start gehen.

Wer also 2026 beim California Windsurf Cup voll angreifen und dabei sparen möchte, sollte nicht lange zögern. Anmeldung abschließen und bis spätestens 17. April alle fünf Tourstopps buchen!

https://www.windsurfcup.de/sport/regatten-und-anmeldung

Margaret River Classic 2026

06 03.2026
Tag 2: Schlacht unter den Weltbesten, als Jaeger Stone und die australische Jugend sich an den Profis rächen.
Die australische Legende Jaeger Stone (Severne Windsurfing) zeigte mit kontrollierten Aerials, seinen charakteristischen Carves und seinem makellosen Stil, dass er immer noch zu den Besten gehrt. Nachdem er 2025 das Finale verpasst hatte, ging er jedes Heat in diesem Jahr wie ein Finale an und machte deutlich, dass er immer noch die Besten der Welt schlagen kann. Seine Leistung gipfelte in einer fast perfekten Gesamtpunktzahl von 15,84 Punkten im Finale.

Things gelled a little better for me this year and the conditions were great and it was a lot of fun, said a grateful Stone. I sailed each heat as hard as I could, which is what I always try and do. I really enjoy putting in the effort to sail this place and understand how challenging it is to sail. To win against other top windsurfers and guys on the professional World Tour, it is a nice moment for me.

But the story of Margaret River wasnt just Stone. Five-time World Wave Champion Philip Kster (Severne Windsurfing) was knocked out of finals contention by the sports young guns - Simon Thule (PATRIK / PATRIK Sails) from Denmark and 2025 World Pro Junior Champion Jake Ghiretti (Severne Windsurfing) from Margaret River.

Thule and Ghiretti put on a masterclass in wave knowledge and critical aerials, maximising the potential of every set wave. In the semi-finals, Kster suffered multiple heavy wipeouts and a gear change, leaving the German superstar floundering as the youngsters surged ahead, proving they could compete with and beat the sports elite. The crowd watched in stunned silence as the moment sank in.

The final saw Thule open strong with solid aerials, but it was Ghirettis triple aerial wave, scoring 8.73 the highest single-wave score of the competition that lifted him into second place, solidifying his reputation as one of Australias most promising young talents.

Meanwhile, Julian Salmonn (Naish / Naish Sails) from Germany, who had multiple 14+ point heats and impressive wave 360s earlier in the day, also fell victim to the heavy conditions in the final and finished fourth after several wipeouts.

In exciting news, windsurfing fans might get to see more of Jaeger Stone in 2026. Ill consider travelling to a couple of events this year. I definitely wont be doing the full tour, but events like Fiji and Chile have been on my radar for a while and hopefully Ive got a little bit more flexibility with work this year. Chile is somewhere that I would really love to visit anyway and Ill be very interested in attending that event for a few years now that the event looks like it gets bigger and better every year, so well see if that happens.

Rising Star Kenyon Outshines the Veterans

In a breakthrough performance, seventeen-year-old Junior World Champion Sarah Kenyon (Severne Windsurfing) from Geraldton, Australia just did the unthinkable, beating highly experienced pro women in solid waves at Margaret River.

With her strong surfing background, Kenyon found the longer, cleaner waves and was able to perform multiple tight snaps and a small aerial to just edge out world number eight, Margaret Rivers Jane Seman (Severne Windsurfing) by 0.06 of a point. I was really excited to win here, because its dream that I didnt think Id get to for so long, said an ecstatic Kenyon. To do it this early was pretty special to me. I didnt think I could do it, but once you put your mind to do it, you can do anything.

The well composed rider drew on her experience and love for the break to secure the win over much more experienced competitors.

Ive spent heaps and heaps of time in Margaret River and the wave is really hard to know when to hit the lip. The time spent there really helped me to read the wave. Margaret River is a break I love to sail, I just dont get as nervous. Im excited to watch the other girls and guys ripping, so I just get excited to push myself. And the waves looked so sick, it just makes you want to go out there.

Runner up, Seman charged hard and attacked the heavy lips throughout the competition, but wasnt able to find the longer waves that offered multiple scoring opportunities in the final. Juggling event organisation and competition, she was ecstatic for her protg.
My motivation for running this event is to help the youth, so they can watch and learn from the top pros at home. People like Jake and Sarah just improve so fast and have such a good read on waves. I really love sailing with Sarah as she always wants to get better and just goes for it. This is just the start for her, and I really feel she will become one of greatest ever female wave riders.

Former world wave champion, Karin Jaggi (PATRIK / PATRIK Sails) showed excellent consistency with powerful turns on the large waves of Margaret River to take third place, while Maria Andrs (Hot Sails Maui) chose some of the largest waves Margaret River had to offer and used her trademark power carves to make her way into the final - eventually finishing fourth.

The finals day replay is available here to watch:

https://www.youtube.com/live/bq2faStk5CA?si=4jgLgEhyN3C6uPlk

Pro Mens

1st Jaeger Stone (AUS | Severne Windsurfing) 2nd Jake Ghiretti (AUS | Severne Windsurfing) 3rd Simon Thule (DEN | PATRIK / PATRIK Sails) 4th Julian Salmonn (GER | Naish / Naish Sails)

Pro Womens

1st Sarah Kenyon (AUS | Severne Windsurfing)
2nd Jane Seman (AUS | Severne Windsurfing)
3rd Karin Jaggi (SUI | PATRIK / PATRIK Sails)
4th Maria Andrs (ESP | Hot Sails Maui)

Master's

1st Ash Nicol, Perth Australia
2nd Jonah Desforges, Perth Australia
3rd Peter Kenyon, Geraldton Australia
4th Ivan Zecca, Margaret River, Australia

Pro Junior Boy's

1st Jake Ghiretti (AUS | Severne Windsurfing)
2nd Max Ford (AUS)
3rd Josh Ledger (AUS)
4th Tyler Wallrodt (AUS)

Juniors

1st Max Ford
2nd Nikiforos Ford
3rd Ines Callenaere

Grand Masters

1st Paul Jackman
2nd Mark Slade
3rd Richard Hall
4th Darren Clark

FPT Boot 2026 Tag 2

25 01.2026
Air Funnel Burner Träume werden wahr.
Der zweite Tag der Boot Düsseldorf begann um 08:00 Uhr mit einer fröhlichen Trainingseinheit, und die Stimmung in Halle 17 war bereits vor den ersten Wettfahrten der Saison 2026 ausgelassen. Die Frauencrew mit Elena Dominick, Maaike Huvermann und Lisa Kloster, die nach einer langen Trainingseinheit im Pool am Vorabend wieder auf dem Wasser waren, war erneut die erste, die sich ins Wasser stürzte. Ihr frühes Erscheinen am Morgen sprach Bände über ihre Entschlossenheit und ihre Begeisterung für den Wettkampf. Maaike zeigte saubere Culos, Lisa meisterte stilvolle Funnel Clocks und Elena landete einige wunderschön saubere Spocks sie machten sich sofort an die Arbeit.

The standout of the training session, however, was Foivos Tsoupras. Big Burners, Cana Bravas, and his newly discovered Tow-In Shaka all on full display, he once again proved that hes one of the most entertaining Tow-In riders to watch. Meanwhile, the hunt for the Air Funnel Burner continued. Niclas Nebelung, Lennart Neubauer, and Yentel Caers were all looking for it during training, but none of them were quite able to crack the double power-move threshold that seemed so vital to secure a ticket to the finals. Yentel did, however, finally stick the no-handed Burner that had dodged him on Day 1.

Throughout the day, riders soaked up the Boot Dsseldorf experience, hanging out around the show, exploring the convention, jumping into the pool for some pump-foil action, and socializing in the areas surrounding Hall 17. The calm before the storm. And when the clock hit 16:45, the storm finally arrived.

The first competitive session of the 2026 Freestyle Pro Tour season was officially underway. In the womens fleet, the very first run cranked things up to 10 already. Elena Dominick opened with a one-handed Spock right by the edge of the pool, immediately drawing cheers from the crowd. Lisa Kloster answered back with a clean Funnel that just narrowly edged Elenas score. But Maaike Huvermann showed once again why she remains the uncontested top dog in the womens fleet. First an Air Funnel to beat Lisas score, then an even cleaner Culo to upgrade further, scoring an 8.5 and comfortably securing first place, with Lisa Kloster locking into second.

In the mens fleet, all the elements we had seen in training finally came together. Leander Halm was dead set on sticking the Burners that had been serving him so well throughout practice. Tigo Kort and Bodhi Kempen both took a regular-stance approach, focusing on clean Culos in their runs. Foivos Tsoupras continued to impress, calling his counting move on camera before sticking his newly discovered Tow-In Shaka on his very first run.

Niclas Nebelung once again went hunting for the Air Funnel Burner. Determined to stick it, knowing it was what he needed to compete with the riders on top, he came painfully close, but no cigar. The best he managed was an Air Funnel Funnel. Steven van Broeckhoven stuck to the playbook he had declared the day before: safe and stylish single moves. A big, laid-back one-handed Burner briefly put him into first place after his opening two runs.

But the reigning FPT Champion had other ideas about how this elimination was going to end. The Mens fleet qualifier played out exactly to Lennarts predictions the Air Funnel Burner was the benchmark move to secure a spot in the finals.

After narrowly missing it throughout Day 1 and the morning training session, and teasing that this will again be the move to win it throughout, Lennart Neubauer finally stomped an Air Funnel Burner. His very first move of the session scored a massive 9.33, instantly locking him comfortably into first place. He went hunting for a Double Culo in his second and third runs but came up short. It didnt matter. The Air Funnel Burner was enough.

Until Yentel Caers decided to turn the entire session into a movie. An Air Funnel Funnel to start things off, followed by a Burner Funnel, just barely pushed Steven van Broeckhoven down into third. But in true Yentel fashion, he wasnt there to play it safe. He was there to put on a show. And to maximize the drama, he saved the big-money move for the very end.

After narrowly missing it throughout Day 1 and the morning training session, and teasing that this will again be the move to win it throughout, Lennart Neubauer finally stomped an Air Funnel Burner. His very first move of the session scored a massive 9.33, instantly locking him comfortably into first place. He went hunting for a Double Culo in his second and third runs but came up short. It didnt matter. The Air Funnel Burner was enough.

Until Yentel Caers decided to turn the entire session into a movie. An Air Funnel Funnel to start things off, followed by a Burner Funnel, just barely pushed Steven van Broeckhoven down into third. But in true Yentel fashion, he wasnt there to play it safe. He was there to put on a show. And to maximize the drama, he saved the big-money move for the very end.

If theres one thing weve learnt over the years, its to never ever count Yentel Caers out. On Run No. 3, the Air Funnel Burner finally came. And it was even bigger than Lennarts, putting Yentel into first place. With that, the stage for the finals is officially set:

Lennart Neubauer vs Yentel Caers.

Maaike Huvermann vs Lisa Kloster.

Two duels between some of the worlds best freestylers. Make sure to tune into the Freestyle Pro Tour social channels tomorrow to follow all the action live as the 2026 season reaches its first peak of many.

FPT Boot 2026 Tag 1

24 01.2026
Start in das Jahr 2026 mit einer Poolparty
Die Freestyle Pro Tour-Saison 2026 ist offiziell eröffnet, es startete die Tow-In World Series auf der Boot Düsseldorf! Tag 1 begann um 13:00 Uhr mit einer entspannten Registrierung, aber es dauerte nicht lange, bis sich die bekannte FPT-Event-Energie aufbaute. Die Rider trafen sich, bereiteten ihre Ausrüstung vor und riggten ihre Segel hinter dem Pool, um den Tag zu beginnen, während die Spannung und die Zuschauermenge für den offiziellen Saisonstart immer größer wurden.

Um 15:45 Uhr ging es los mit der ersten Trainingseinheit. Lennart Neubauer, Yentel Caers und Maaike Huvermann eröffneten das Programm und gaben den Fans am Beckenrand sofort einen Vorgeschmack darauf, welches Niveau wir in den kommenden Tagen erwarten können.

And if there was a theme already emerging on Day 1, it was this: the Air Funnel Burner is once again looking to be the big money move. I quoted it last year, and Ill quote it again, Lennart Neubauer smiled after one of his runs. Whoever does an Air Funnel Burner is gonna win.

Yentel Caers seemed to second that exact thought. Double Power moves will for sure be the scoring moves, Yentel said, after starting off rather tame (by Yentel Caers standards anyway), with a few Burner Funnels of his own. The ever-elusive Air Funnel Burner, however, still managed to dodge both Lennart and Yentel on Day 1.

Steven van Broeckhoven's predictions were very similar to those of Neubauer and Caers, confidently stating that double power moves would be the way to success at this event.

Both Caers and Neubauer also showed something extra for the judges, throwing No-Handed Burner attempts. While both ended up scoring spectacular crashes, the message was clear: land one of those, and it might just be the stylish cheat code capable of rivaling even the biggest double power moves of the event.

Maaike Huvermann looked as consistent as ever - single Funnels came easy, even with a glimpse of a few Air Funnel Funnel rotations. Topped off with Burners and Culos, she once again proved why she'll be the one to beat in the women's fleet.

At 18:45, the rest of the riders finally hit the water.

Foivos Tsoupras once again proved why hes THE tow-in wildcard to look out for. He stomped multiple perfect Burners, topped them off with his signature Cana Brava, and even threw in a Shaka - move you almost never see in tow-in, but one made possible by the subtle wind coming from the poolside fans. Classic Foivos.

On the womens side, Lisa Kloster looked right at home in the Boot pool, enjoying every moment as she worked through single funnel rotations before pushing into double-rotation territory. She also mixed in regular-stance moves and even went hunting for Cana Bravas, clearly using Day 1's practice sessions for just that - to explore the boundaries of what might be possible in the pool this weekend. Elena Dominick landed clean Spocks and even sticking a Funnel of her own, a moment she was visibly stoked about as she came off the water.

Tigo Kort also looked sharp, stomping a handful of Burners and Culos. After initially struggling with his run-ups, a switch to a longer fin transformed his session, allowing him to find his rhythm and start stomping his moves.

Niclas Nebelung, last years runner-up at Boot, was clearly hunting the Air Funnel Burner himself. Despite landing multiple clean power moves, the trick continued to elude him, leaving him visibly disappointed after a few runs. A dangerous sign for the rest of the fleet if he manages to unlock it later in the weekend.

With Day 1 in the books, the tone of this event seems to be set, with the level being absolutely sky-high, and the Air Funnel Burner is once again haunting everyones dreams. The action continues tomorrow with an early training session kicking off at 8:00, followed by the opening qualifying rounds at 15:45 in the Hall 17 pool.

SEVERNE UPDATE: 2026

21 01.2026
SEVERNE Rider haben auf allerhöchstem Niveau dominiert auf den größten Bühnen des Windsurfens und in den anspruchsvollsten Disziplinen.
Es wurden World Champions im Freestyle, im Foil und im Slalom gekrt, es wurden neue Speed-Rekorde mit Severne Gear aufgestellt und wir haben einmal mehr gezeigt, wofr unsere Marke steht:

Kompromisslose Performance, Präzision und Leidenschaft. :

All das ist das Ergebnis eines gemeinsamen Anspruchs: :

Rider, Entwickler und Marke verfolgen ein Ziel schneller, stärker und weiter zu kommen als je zuvor. :

Das kommende Jahr steht bereits in den Startlöchern mit neuen Projekten, neuen Produkten und neuen Ambitionen. SEVERNE arbeitet an wegweisenden Entwicklungen, die Performance neu denken, und an Highlights, die ihr nicht verpassen wollt! :

AUSBLICK 2026 / ANSTEHENDE RELEASE DATES:

026 NCX - Januar/Februar
026 Moto - Februar
026 Verso - Februar
MACH9 - Mrz
HYPER9 - Mrz
026 Wave (NEW PYRO, Blade, Blade Pro, S-1, S-1 Pro) - August:

Die 2026er Wave-Segel setzen neue Mastäbe: :

leichter, reaktionsschneller und mit direkter Kraftübertragung ohne Abstriche bei der bewährten SEVERNE-Langlebigkeit. :

Mehr Geschwindigkeit. Mehr Innovation. Mehr Severne.

PWA Tourkalender 2026

13 01.2026
Die PWA freut sich, den Kalender fr die PWA World Tour 2026 bekannt zu geben, bei der die weltbesten Windsurfer an fast allen Ecken der Welt gegeneinander antreten werden.
Die Professional Windsurfers Association (PWA) und die Wave World Tour (WWT) freuen sich, bekannt zu geben, dass sie auch in der Saison 2026 unter dem Dach der Unified Windsurf Wave Tour zusammenarbeiten werden. Der Wave-Kalender fr das nchste Jahr umfasst sechs 5-Sterne-Events und ein 4-Sterne-Event, da die PWA weiterhin danach strebt, eine grere und bessere Tour zu veranstalten, um die ultimativen Wave-Weltmeister und -Weltmeisterinnen zu finden.

Racing continues to go from strength to strength, and in 2026 the PWA is proud to be working in closer collaboration with IFCA as both organisations take a shared step towards a stronger and more unified international racing structure. With nine events now spread across Europe, the Caribbean and Asia, the partnership is driven by a mutual desire to deliver a clearer, more stable global calendar while safeguarding the long-term health of the sport. By aligning event dates, technical frameworks and key sporting principles, the collaboration helps reduce calendar clashes, avoid unnecessary duplication and provide greater clarity for riders, organisers and manufacturers alike. Above all, it ensures that athletes can plan their seasons with confidence, event organisers can build sustainably, and the sport continues to develop in a coordinated and credible way for the benefit of the entire windsurfing community.

Additionally, for the first time on the PWA World Tour there will be a Foil Freestyle event in Qatar. This will be an exhibition event whilst we move towards official world titles in the future.

Below you can find all the dates for the 2026 PWA World Tour Calendar.

Unified Windsurf Wave Tour

Australia
2026 Margaret River Wave Classic
Dates: Jan 30 Feb 08

Hawaii
2026 Maui Pro
Dates: Mar 30 Apr 04

Gran Canaria
2026 Gran Canaria Gloria Windsurf World Cup
Dates: TBC

Tenerife
2026 Tenerife Wave & Slalom Grand Slam
Dates: Jul 31 Aug 09

Germany
2026 Citron Sylt Windsurf World Cup
Dates: Sep 25 Oct 04

Hawaii
2026 Aloha Classic, Maui
Dates: Oct 19 Oct 30

Chile
2026 Chile Grand Final
Dates: Nov 14 Nov 29

Racing

France
2026 IFCA Grand Slam Worlds Fin and Foil - Leucate, La Franqui, France
Dates: April 20 April 26

Aruba
2026 Aruba Hi-Winds Pro and Youth Slalom World Cup (Slalom-X)
Dates: May 13 May 18

Germany
2026 IFCA Foil Europeans Sankt Peter Ording, Germany
Dates: July 15 July 19

Fuerteventura
2026 Fuerteventura Grand Slam (Slalom-X)
Dates: Jul 17 Jul 26 (Freestyle 17-21 July, Slalom-X 22-26 July)

Tenerife
2026 Tenerife Grand Slam (Slalom-X)
Dates: Jul 31 Aug 09

Denmark
2026 IFCA Fin Europeans - Hvide Sande, Denmark
Dates: Sep 7 - Sep 12

Germany
2026 Sylt Windsurf World Cup (Foil Slalom)
Dates: Sep 25 Oct 04

Japan
2026 Fly! ANA Yokosuka, Miura Windsurf World Cup (Foil Slalom)
Dates: November TBC

Qatar
2026 Qatar World Cup (Foil Slalom)
Dates: November TBC

Freestyle

Fuerteventura
2026 Fuerteventura Grand Slam
Dates: Jul 17 Jul 26 (Freestyle 17-21 July, Slalom 22-26 July)

Germany
2026 Sylt Windsurf World Cup
Dates: Sep 25 Oct 04

Qatar
2026 Qatar Slalom & Foil Freestyle World Cup
Dates: November TBC

Youth

Aruba
2026 Aruba Hi-Winds Youth Slalom World Cup (Fin Only)
Dates: May 13 May 18

Denmark
2026 Cold Hawaii PWA Youth World Cup (Fin & Foil)
Dates: TBC

Turkey
2026 Alaati Windfest PWA Youth & Junior Slalom World Cup (Fin & Foil)
Dates: Oct 07 Oct 11

USA
2026 Miami Slalom Open (Fin & Foil)
Dates: Oct 21 Oct 25